White Papers


Bilanzrichtlinie – Umsetzungsgesetz - BilRUG

Neuerungen der bisherigen HGB - Vorschriften

Das Gesetz zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU (Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz - BilRUG) wurde vom deutschen Bundestag am 18. Juni 2015 verabschiedet. Mit diesem Gesetz ist eine weitere HGB-Reform seit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aus dem Jahr 2009 durchgeführt worden. Es wurden verschie-dene Änderungen in den Einzelgesetzen wie beispielsweise HGB, PublG, AktG und GmbH vorgenommen.

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SAP Simple Finance powered by S/4 HANA

Prozessoptimierung: Vereinfachung und Beschleunigung in SAP ERP

Der eigentliche Sinn einer Unternehmung, Mehrwert für Stakeholder wie insbesondere Kunden und Anteilseigener zu schaffen, macht auch vor dem Finanz- und Rechnungswesen nicht halt. Moderne Technologien und der Zuwachs an Wissen erlauben es, alle Prozesse auf ihren Beitrag zum Mehrwert hin zu untersuchen. Genau an dieser Stelle lässt sich schon lange nicht mehr die Grenze zwischen Buchhaltung (Finanzen) und Controlling ziehen.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und um die dadurch steigende Menge der zu analysierenden Daten zu beherrschen, hat SAP die nächste Generation für den Bereich Finance auf den Markt gebracht.

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whitepaper_riskdata.pngBCBS #239 Risikodatenaggregation in Finanzinstituten

Stärkung des internationalen Finanzsystems

Nach der globalen Finanzkrise im Jahre 2007 kam die Erkenntnis, dass die Daten- und IT-Architekturen vieler Banken nicht hinreichend für die Steuerung finanzieller Risiken geeignet waren. Sie waren nicht im Stande die Aggregation von Risikopositionen zu bewältigen sowie präzise und schnell die Kon-zentrationen auf Konzernebene, den Geschäftsfeldern und den Konzerngesellschaften zu identifizieren. Durch die unzureichenden Risikoreporting- und Steuerungsmöglichkeiten hatte dies Auswirkungen auf die Stabilität des gesamten Finanzsystems. In Folge dessen wurden im Januar 2013 vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel Committee on Banking Supervision) die „Principles for effective risk data aggregation and risk reporting“ (BCBS 239) veröffentlicht.

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Reporting Alignment for Financial Services

Von ineffizienten Insellösungen zum Unified Data Hub

Die Ausgangssituation: Steigende regulatorische Anforderungen verhindern Effizienzsteigerungen in Business und IT Kreditinstitute jeglicher Größe werden mit einer Vielzahl externer und interner Reportinganforderungen in den Bereichen Finance, Controlling, Meldewesen und Risk konfrontiert. Typischerweise hat jede dieser Business Functions über Jahre hinweg eine eigene, „historisch gewachsene“ Applikationslandschaft aufgebaut, welche die relevanten Transaktionen und Merkmale aus den bestandsführenden Systemen extrahiert und „ihre“ Daten über verschiedene Aggregationsstufen verarbeitet. Neue regulatorische Anforderungen (BCBS239 oder FINREP), ebenso wie der gesteigerte Bedarf des Managements nach einem übergrei-fenden, flexiblen Reporting erfordern jedoch eine Verknüpfung verschiedener Datenhaushalte miteinander. Weitere Herausforderungen entstehen durch häufige interne Reorganisationen sowie durch die Einführung neuer Berichtssegmente oder Reportingdimensionen.

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whitepaper_GoBD.pngGoBD-Richtlinie 2015

Neuerungen durch die Veröffentlichung des BMF vom 14.11.2014

Das Bundesfinanzministerium hat ein finales Schreiben zu den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ am 14.11.2014 veröffentlicht. Ziel der neuen Grundsätze ist, den Rahmen für die Führung und Aufbewahrung von Unterlagen in elektroni-scher Form an den modernen Stand der Technik anzupassen und die Regelungen zum Datenzugriff der Finanzverwaltung darauf auszurichten. Die Veröffentlichung der GoBD im Bun-dessteuerblatt soll noch im Dezember 2014 erfolgen. Sie ersetzen ab dem Geschäftsjahr 2015 die bisher geltenden GoBS und die GDPdU.

 

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Transparenz in IT-Organisationen

Aufbau eines professionellen IT-Managements

Anforderungen an das Management von IT-Organisationen: Durch die rasante Entwicklung in den Informations- und Kommunikationstechnologien müssen sich IT-Organisationen permanent weiterentwickeln und verändern. Neben den technologischen Veränderungen wie z.B. Cloud Computing und Big Data Management hat sich die Rolle der IT in den Unternehmen drastisch verändert. Die IT muss sich von einem einfachen „Datenverarbeiter“ hin zu einem strategischen Informationsversorger wandeln. Dementsprechend gilt es in neue Technologien zu investieren und gleichzeitig das vorhandene Geschäftsmodell zu erweitern. Es geht nicht mehr darum IT-Produkte zu verkaufen, sondern ein neues IT-Betreibermodell in Form von Managed Services zu etablieren. Dazu bedarf es neben den rein technischen Kompetenzen auch viel stärker einer organisatorischen und kaufmännischen Ausrichtung.

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Die Bedeutung von Big Data und In-Memory Technologie im Finance & Controlling

Die Schlagworte „Big Data“ und „In-memory-Technologie“ sind in aller Munde und werden viel diskutiert. Grundsätzlich betrachtet handelt es sich dabei um ein sehr technisches Thema: Es geht darum die Daten in den Arbeitsspeicher auszulagern und die Verarbeitung der Daten nicht mehr zeilenorientiert sondern spaltenorientiert durchzuführen. Durch diese beiden Änderungen werden die Daten um ein vielfaches schneller verarbeitet. 

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